Anzeige: Je stärker das Immunsystem,

desto weniger Chancen haben Allergien

Was ist eigentlich eine Allergie?

Quelle: Milupa Nutricia GmbH Es handelt sich dabei um eine Überreaktion des Immunsystems auf an sich harmlose Stoffe.

Quelle: Milupa Nutricia GmbH
Entwicklung des Immunsystems
Das „Verteidigungssystem“ unseres Körpers braucht Zeit und muss Erfahrungen sammeln, um seine volle Leistungsfähigkeit zu erlangen.

Ein starkes Immunsystem kann aber unterscheiden: Muss ich einen Krankheitserreger bekämpfen? Oder atme ich gerade nur harmlose Blütenpollen ein?
Im Idealfall wehrt es Viren und Bakterien geschickt ab, reagiert jedoch tolerant bei Kontakt mit harmlosen Substanzen.

Bei der Geburt ist das Immunsystem des Babys noch unreif. Es muss sich entwickeln und besonders in den ersten drei Lebensjahren lernen zu unterscheiden, ob eine Substanz als schädlich einzustufen ist oder nicht.

Wie kommt es zu einer Allergie?

Ein noch unreifes Immunsystem kann zum Beispiel Milcheiweiß oder Tierhaare fälschlicherweise als gefährliche Eindringlinge einstufen und die Abwehrkräfte dagegen mobilisieren. Die sogenannten „Gedächtniszellen“ merken sich das und wehren den falsch identifizierten Stoff in Zukunft immer ab. Schon ist eine Allergie entstanden.

Was macht kleine Immunsysteme stark?

Eltern dürfen und sollten ihre Kinder stets mit ihrer Umgebung und verschiedensten Umwelteinflüssen konfrontieren und sie die Welt entdecken lassen. Denn durch den frühen Kontakt mit anderen Kindern, aber auch mit Kälte und etwas Schmutz übt und lernt die kindliche Immunabwehr und kann sich optimal entwickeln.

Auch die Ernährung hat eine besondere Bedeutung für den Aufbau der Immunabwehr. In den ersten Monaten bietet Muttermilch die beste Unterstützung für Babys Immunsystem, weil sie von Natur aus allergenarm und reich an Antikörpern ist.

Wenn ein Baby mit erhöhtem Allergierisiko nicht oder nicht voll gestillt werden kann, ist eine HA-Nahrung die richtige Wahl. HA-Anfangsnahrung kann dem Ausbruch einer Allergie vorbeugen, denn das Eiweiß darin ist in kleine Bausteine gespalten. So verliert es weitestgehend seine allergieauslösende Wirkung und die Immunabwehr ordnet den harmlosen Nährstoff nicht länger als Gefahr ein.

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